T-Talks

Dancing between public sphere, landscape and architecture: Catalonia from recent past to present

Sowohl im Tanz als auch der Architektur geht es ums Schaffen, Komponieren und Konstruieren. Beide Kunstformen basieren auf dem Konzept und der Wahrnehmung von Raum, Licht und Zeit. Laut Vitruv teilen sie außerdem die inneren Qualitäten von Schönheit, Stabilität und Nützlichkeit. Die Architektur ist eine Quelle der Inspiration für katalanische Choreograf*innen wie Cesc Gelabert, Àngels Margarit, Toni Mira, Andrés Corchero, Claudia Mirambell. Der T-Talk initiiert einen Dialog zwischen zeitgenössischem Tanz und Architektur, der sich auch mit dem kulturellen Erbe katalanischer Architektur sowie Kulturpolitik in der demokratischen Vergangenheit und Gegenwart Kataloniens befasst. Daneben werden Projekte im öffentlichen Raum vorgestellt (u.a. Dies de dansa, Tanz im Parc Güell, Festival La Mercè, Tanz im Barcelona-Pavillon von Mies van der Rohe) und Ideen besprochen, die Naturräume als neue Lebensräume konzipieren und den Austausch von Tanzerfahrungen fördern wollen.

Panel: Ester Vendrell (Professorin für Dance History and Performing arts production, Dance Conservatories am Institut del Teatre), Magí Serra (Tänzer & Choreograf), Cesc Gelabert (Kodirektor Gelabert Azzopardi, Choreograf & Tänzer)

Koproduzent*innen:
Institut Ramon Llull

Dancing between public sphere, landscape and architecture: Catalonia from recent past to present
© Jordi Salinas – Fundació Mies van der Rohe
Dancing between public sphere, landscape and architecture: Catalonia from recent past to present
  • Weltkunstzimmer
    Düsseldorf City
    Ronsdorfer Str. 77a
    40233 Düsseldorf
  • 31. August
    17:15 – 18:45
  • Dauer: 90min